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Grundwasser
05Okt

PM “Fracking darf unser Grundwasser nicht vergiften”

MAGDEBURG/UM – Erdgas in 3000 Meter Tiefe: mit herkömmlichen Methoden ist es nicht zu gewinnen. Solche Vorkommen sind fest in den Gesteinen gebunden und müssen mit hohem Druck herausgelöst werden. Dieses Verfahren nennt man “Fracking”. “BNK Petroleum”, eine Firma aus Kanada, will mit dieser Methode bis zum Jahr 2015 Erdgas im Feld Harz-Börde in Sachsen-Anhalt – auf einer Fläche von rund 470.000 Fußballfeldern – erkunden.

26Jan

Zeitungsbericht: Trockenlegen wird schwierig

Die Mitteldeutsche Zeitung aus Halle berichtet am 26.01.2012 zu Grundwasserproblemen in Sachsen-Anhalt.

Der vollständige Artikel vom 14.11.2011 in der Online-Ausgabe der Mitteldeutschen Zeitung:

www.mz-web.de

18Jan

Finanzausgleichsgesetz und Nachtragshaushalt beschlossen

Der Landtag hat in seiner Sitzung am 15.12.2011 die Novellierung des Finanzausgleichgesetzes beschlossen. Noch in letzter Minute erhöhte die Koalition die Ausgleichsmasse um 38,3 Mio. Euro. Diese Summe liegt aber trotzdem weit unter dem von den Kommunen geforderten Bedarf. Die Grüne Landtagsfraktion hatte einige Änderungsanträge in das Verfahren eingebracht. Der für Halle wichtigste Änderungsantrag bezog sich auf die Berechnung der Investitionspauschale. Über die Investitionspauschale werden Projekte finanziert, ohne dass die Stadt eigene Finanzmittel aufwenden muss. Die Koalition hat nun mit dem neuen Gesetz die Berechnungsmethodik geändert, sodass im Ergebnis die Stadt in diesem Jahr 4,8 Mio. Euro weniger erhält. Wir wollten mit unserem Änderungsantrag erreichen, dass es bei der alten Berechnungsmethode bleibt. Unser Antrag wurde aber leider abgelehnt. Halle wird daher in diesem Jahr noch größere Schwierigkeiten haben, notwendige Investitionen zu finanzieren. Die notwendige Konsolidierung der Haushalte darf am Ende nicht dazu führen, dass den Kommunen keine Mittel für nachhaltige Investitionen zur Verfügung stehen.

19Dez

PM Hohe Grundwasserstände und Vernässungen in Sachsen-Anhalt

Landesregierung bleibt Antworten schuldig

MAGDEBURG – Die Landesregierung überreichte jetzt ihren Bericht zum Umgang mit hohen Grundwasserständen und Vernässungen in Sachsen-Anhalt. “Der Bericht enthält keinerlei konkrete Maßnahmenvorschläge. Es besteht die Gefahr, dass die 30 Millionen Euro aus dem Grundwasserfond einfach verpuffen”, befürchtet der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dietmar Weihrich.

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