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Naturschutz
28Apr

PM Nein zur Vertiefung der Elbe: „Auenlandschaften würden austrocknen“

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wehrt sich gegen die jüngste Forderung der Kammerunion Elbe/Oder (KEO, ein Zusammenschluss von polnischen, tschechischen und deutschen Industrie- und Handelskammern), die Elbe als schiffbare Wasserstraße weiter auszubauen. Dazu erklären die Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Claudia Dalbert, und der umweltpolitische Sprecher der sächsischen Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfram Günther:

23Apr

PM Strafzahlungen nach Brüssel verhindern: „Wie wollen wir unseren Kindern die Natur überlassen?“

Statements des umweltpolitischen Sprechers der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dietmar Weihrich, im Rahmen der heutigen Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt über den Antrag seiner Fraktion zum Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen:

„Die EU-Kommission hat gegen Deutschland ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil die FFH-Richtlinie nicht fristgerecht umgesetzt wurde.“

13Apr

Besuch mit Steffi Lemke in der Ökoschule Franzigmark

Willkommen in der Franzigmark!

Willkommen in der Franzigmark!

Zusammen mit Steffi Lemke (Sprecherin für Naturschutz der Bundestagsfraktion), besuchte Dietmar Weihrich (Umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion) am 09. April die Ökoschule im Schulumweltzentrum Halle Franzigmark. Sie informierten sich im Gespräch mit Ralf Meyer (Vorsitzender BUND-Regionalverband Halle-Saalekreis) und den PädagogInnen aus der Ökologieschule bei einem Rundgang über das Gelände über die Arbeit des Schulumweltzentrums und den zahlreichen Angeboten auf dem Gelände. Dazu gehören die BesucherInnen-Sonntage, Tag der offenen Tür, Übernachtungsmöglichkeiten auch für Klassenfahrten, Kindergeburtstage und zahlreiche andere pädagogischen Angebote.

10Apr

Windenergie und Naturschutz sind keine Gegensätze

Dietmar Weihrich, Dorothea Frederking, Sebastian Lüdecke und Claudia Dalbert (v. links n. recht)

Dietmar Weihrich, Dorothea Frederking, Sebastian Lüdecke und Claudia Dalbert (v. links n. recht)

Die Vereinbarkeit von Windenergie und Naturschutz war das Thema der Regionalkonferenz der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Im Landtag von Magdeburg diskutierten die Fraktionsvorsitzende, Prof. Dr. Claudia Dalbert, die energiepolitische Sprecherin Dorothea Frederking und der umweltpolitische Sprecher Dietmar Weihrich mit den Experten Eckhard Groß (Geschäftsführer Regionale Planungsgemeinschaft Magdeburg) und Jens Kiebjieß (Landschaftsarchitekt) sowie den rund 30 interessierten Gästen.

01Apr

Pressebericht: Kritik an schleppender Ausweisung der Naturschutzgebiete

Sachsen-Anhalt hängt bei rund 86 % der Naturschutzgebieten mit der Umsetzung der EU-Auflagen hinterher. Dietmar Weihrich fordert deshalb von der Landesregierung das die Naturschutzgebiete schneller ausgewiesen werden. “Es geht auch darum, dass die EU Gelder ohne Abstriche fließen können, denn durch das schleppende Verfahren ist für den Naturschutz bereits viel Geld verloren.” Mehr dazu hier im Radiobeitrag des mdr.

18Feb

Bestand der Wildkatze: „Landesregierung wird Verantwortung nur unzureichend gerecht“

„Die Landesregierung muss die positive Entwicklung der Wildkatze aktiv unterstützen. Gerade Wanderkorridore sind für die Wildkatze notwendig, damit sie sich neue Lebensräume erschließen kann“, sagt der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dietmar Weihrich. Es gebe zwar eine positive Entwicklung, aber immer noch keine Sicherheit für den Bestand die Wildkatze.

29Dez

PM Amtlicher und ehrenamtlicher Naturschutz müssen ineinandergreifen: „Artenvielfalt ist eine gesellschaftliche Aufgabe“

„Schade um das Papier – das fällt mir zum Aktionsplan der Landesregierung von Ministerpräsident Reiner Haseloff zum Erhalt der Artenvielfalt ein.“ Ohne viele Worte kritisiert so der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Dietmar Weihrich, die Arbeit der Landesregierung, wenn es um die Biodiversität geht. „Natur- und Artenschutz ist wichtig für unsere kulturelle Identität. Die Artenvielfalt müssen wir von daher als gesellschaftliche Aufgabe begreifen. Mit einer reinen Auflistung bisheriger Aktivitäten will die Landesregierung diese Aufgabe als erledigt abstempeln. Das aber bringt uns da keinen Millimeter weiter.“

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